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Aus Überzeugung für Ihr Kind.

Aus Überzeugung für Ihr Kind - Dr. Hella Fischer: Coaching in schulischen Kontext

Coaching im schulischen Kontext.

Die Emotionalität im Eltern-Kind-Verhältnis begründet aus meiner Erfahrung einen besonderen Bedarf an Unterstützung im Wege des Coachings in schulischen Angelegenheiten. Eltern und Schüler sind in ihren Bedürfnissen nach Sicherheit, Klarheit, sozialer Teilhabe, Gerechtigkeit und Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Klassen betroffen, wenn ihre Kinder in einer Weise von Lehrern behandelt werden, die die Eltern nicht akzeptieren können. Dies ist z.B. schon der Fall, ein Kind keinen Platz an der gewünschten Schule erhält, ein schulrechtlicher Förderbedarf festgestellt wird, das Kind Erziehungs- oder gar Ordnungsmaßnahmen erhält oder die Versetzung nicht ausgesprochen wird.

Eltern wollen häufig eine anwaltliche Vertretung vermeiden, damit das Kind nicht der Gefahr von belastenden Konsequenzen durch Lehrer überzogen wird. Hier kann es sinnvoll sein, im Wege des Coachings Sie als Eltern in eine Selbstreflexion und einen Perspektivwechsel zu bringen. Damit positionieren Sie sich erfolgreich. Ziel im Coaching ist die Wiederherstellung der Selbstwirksamkeit der Eltern. Das beinhaltet eine Veränderung von einer passiven in eine aktive Rolle im Schulverhältnis. Sie handeln aus Überzeugung für Ihr Kind.

Mobbing in der Schule.

Einen Sonderfall bildet das Thema Mobbing in der Schule. Anwaltlich ist es kaum zu packen: Kaum beweisbare Vorwürfe gegen minderjährige Mitschüler oder angeblich nichtwissende Lehrer lassen Endlosschleifen von Gesprächen des Mandanten beim Rechtsanwalt entstehen. Der Erfolg ist ungewiss, da häufig abhängig von einem nicht absehbaren, für den Mandanten belastenden Kausalverlauf. Es gibt kaum Anwaltskollegen, die ein solches Mandat annehmen.

Aus meiner Sicht kommt hier dem Coaching eine besondere Bedeutung zu, weil es gerade nicht auf die Beweisbarkeit einer Tatsache oder auch nur einer Wahrnehmung es Verhaltens in der Vergangenheit gerichtet ist, sondern den Mandanten sich vielmehr zukunftsgerichtet fragen lässt, wie er die für ihn schwierige Situation bewältigen kann.

Das erfolgreiche Coaching bewirkt hier eine Wahrnehmung des Selbst, mit der sich der Mandant aus der Mobbingfalle befreien kann. Wichtig ist in diesen Fällen, das Thema und das Ziel so konkret wie möglich zu bezeichnen. Die Skalierung kann die Motivation fördern, für sich selbst einzutreten.

Sollte das Mobbing allerdings so weit entwickelt sein, dass bereits traumatische Zustände erreicht sind, muss das Coaching abgebrochen und der Mandant an einen Therapeuten verwiesen werden. Da das Wort „Mobbing“ in der Entwicklung des Sachverhalts relativ schnell verwendet wird, ist in vielen Fällen die Eskalation wahrscheinlich eher am Anfang eines Mobbingkonflikts und damit greifbar im Coaching.

Dr. Hella Fischer
Rechtsanwältin

Reichsstraße 46
53125 Bonn

Telefon 0228 92999063
Fax 0228 92997508

info@kanzlei-hella-fischer.de
www.kanzlei-hella-fischer.de

©2026 Kanzlei Dr. Hella Fischer

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PODCAST. Mutige Frauen. Ehrliche Geschichten.

schlagsahnentrauma

Instagram-Beitrag 18552974221014749 Instagram-Beitrag 18552974221014749
Mit 21 einfach losfahren – und nie wieder zurück? Mit 21 einfach losfahren – und nie wieder zurück?
Unsere Schwester Claudia ist der Liebe wegen nach Italien gezogen.
Mit einem kleinen Auto, Bettzeug, einem Koffer, ihrem Hund – und einem kleinen Benjamin, der heute ein großer Baum ist. 

Was als Abenteuer begann, wurde ihr Leben.
Italien bedeutete für sie: Farben, Essen, Lebensfreude – und Espresso im Stehen statt Müsli und Schwarzbrot 

Sie erzählt, wie Offenheit und Neugier ihr geholfen haben, anzukommen, warum sie schnell Italienisch lernen musste und wie großzügig ihr Missgeschicke verziehen wurden.
Zugehörig fühlte sie sich endgültig mit der Geburt ihrer Kinder.

Und doch hat dieses Leben einen Preis:
das Loslassen der deutschen Familie und das Gefühl, zwischen zwei Welten zu stehen.

Was wir von Italien lernen können?
Probleme lösen, wenn sie da sind – und das Leben genießen.

Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt.

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Weihnachten ist für uns ein guter Moment, Maria ne Weihnachten ist für uns ein guter Moment,
Maria neu anzuschauen –
jenseits von Glaubensfragen und frommen Bildern.

Nicht nur sanft und bescheiden,
sondern stark:
auf der Flucht unter harten Bedingungen.
In der Suche nach Verbundenheit – etwa mit Elisabeth.
In Solidarität und geteilter Freude.
In einer klaren politischen Haltung im Magnificat.
Und in ihrer Fähigkeit, Initiative zu ergreifen und zu handeln.

Maria ist mutig, politisch, handlungsfähig.
Und sie ist komplex.

Eine ihrer größten Stärken:
sich zurücknehmen zu können,
damit andere groß werden.

Schreibt uns:
Was denkt ihr ? Welche Haltung bräuchten wir heute mehr:
Mut zum Handeln – oder die Fähigkeit, uns zurückzunehmen? 

einfach mal reinhören, überall da, wo es Podcasts gibt
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Dieses Mal wird’s international – und richtig weih Dieses Mal wird’s international – und richtig weihnachtlich. 🎄🌎

Wir hatten Besuch von einer wunderbaren Mexikanerin, die seit vier Jahren in Deutschland lebt. Mit ihr sprechen wir darüber, wie sie die Adventszeit hier erlebt – und wie Weihnachten in Mexiko wirklich gefeiert wird.

Da sie noch nicht so gut Deutsch spricht, ist die Folge auf Englisch – und an manchen Stellen übersetzen wir für euch. 🎧

Was wir gelernt haben?
Wie bunt und fröhlich Weihnachtsfeiern in Mexiko sind
Welche Bedeutung die Virgen de Guadalupe hat
Wie stark der US-Einfluss auf Weihnachtsdeko geworden ist
Wie viele Menschen typischerweise zusammen feiern
… und warum das beste Geschenk IMMER für die Mama ist

Eine Folge voller Kultur, Herz und Weihnachtsmagie.
Hört gern rein! 

#Mexiko
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#Schlagahnentrauma
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#culturetalk
#Adventszeit
#interkulturell
Zu Gast ist Natascha von Zuckermädchens Konditorei Zu Gast ist Natascha von Zuckermädchens Konditorei in Bonn – eine Konditorin mit klarer Haltung und ganz viel Liebe fürs Handwerk.

Wir sprechen darüber, warum Konditorei in Deutschland Zukunft hat: gutes Essen wird wichtiger, Cafés werden kreativer und Torten müssen heute nicht nur schmecken, sondern auch instagrammable sein. Zwischen Buttercreme, Backshows und Social Media entsteht gerade ein frischer Wind, der das klassische Café neu erfindet.

Natascha erzählt offen, wie sie den Spagat meistert:
zwischen wirtschaftlichen Realitäten und perfekter Optik,
zwischen Selbstbestimmtheit und Selbstfürsorge,
zwischen hektischem Tagesgeschäft und der totalen Ruhe beim filigranen Verzieren am Abend.

Ihr Qualitätsanspruch ist dabei unverhandelbar: keine zuckerfreien Experimente, keine fettreduzierten Kompromisse – echte Zutaten, echte Leidenschaft.

Jetzt reinhören, über da, wo es Podcasts gibt

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„Ich wollte etwas Lebendiges schaffen – und Frauen „Ich wollte etwas Lebendiges schaffen – und Frauen sichtbar machen.“

Marianne Pitzen ist Gründerin und Direktorin des ersten Frauenmuseums der Welt – und das schon seit 45 Jahren! 

Weil ihr die alten Museen zu langweilig waren, gründete sie ein Museum, das laut und leise zugleich sein darf – lebendig, mutig, emotional. Ein Ort, an dem Frauen, ihre Geschichten und Taten ins Licht gerückt werden.

Aktuell zeigt sie im Frauenmuseum die Ausstellung „Sheroes“ – über Heldinnen, die anders sind als Helden.
Heldinnen helfen, wo es nötig ist. Sie handeln, ohne nach Ruhm zu streben – und bringen sich dabei oft selbst in Gefahr.

Marianne Pitzen sagt: „Rückschläge gehören dazu. Man muss sie aushalten – nur so wächst Mut und Kraft, weiterzumachen.“
Ihre Energie schöpft sie aus Begegnungen, aus Kunst, aus dem Leben selbst. Sie lenkt den Blick auf das Positive – und steckt mit ihrem Mut an.

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